BTW: kulturarbeit twittert

allgemeiner Wahnsinn — klisch on June 26, 2009 at 13:23

twitter.com/kulturarbeit

Wer noch wen weiss, dem oder der man folgen sollte, gern….

Umfrage: Kulturmanagement.net

allgemeiner Wahnsinn — klisch on June 26, 2009 at 13:21

Vielleicht eine der wichtigsten websites fuer Euch/ uns:

http://umfrage.kulturmanagement.net/public/survey.php?name=Sommerumfrage2009

Wahl und web2.0

allgemeiner Wahnsinn — Norbert on June 23, 2009 at 10:25

Seit einiger Zeit schon tummeln sich ja mehr oder weniger namhafte Politiker (bzw. deren persönliche Sklaven Referenten/Mitarbeiter) auf den verschiedensten sozialen Netzwerken und versuchen es Obama gleich zu tun.
Wer einen Überblick bekommen will, welcher Politiker/welche Partei wo unterwegs ist und wer am meisten von sich gibt, wird auf wahl.de fündig. Auf den Ersten Blick wirkt das auf mich einigermaßen interessant, ich glaube aber, da auf Dauer in der schieren “Informations”flut unterzugehen.
Warum man oben rechts in der Ecke ausgerechnet die vermeintlich großen Parteien CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke noch extra hervorhebt erschließt sich mir noch nicht so 100%. Auf der einen Seite finde ich es verständlich, einen Schnellzugriff auf die Parteien zu bieten, die wohl die meisten interessieren. Auf der anderen Seite haben ja gerade das Wochenende und die letzten Wochen gezeigt, dass es auch abseits derer vielleicht die ein oder andere Partei gibt, mit denen es sich auseinderzusetzen lohnen könnte. (Stichwort Zensursula). Aus letzterer Sicht könnte man diese Hervorhebung auch als Verengung des Sichtfeldes betrachten.
Was “ZDF - Ich kann Kanzler” unter “Parteien” zu suchen hat, bleibt mir allerdings völlig schleierhaft.
Alles an allem bleibt für mich als Eindruck: Irgendwie hübsch bunt, aber außer einer kleinen Übersicht welche Partei wo wie aktiv ist, bisher eher ausbaufähig. Die prominente Domain lässt zunächst einen ziemlich offiziellen Auftritt vermuten, es stellt sich aber als privatwirtschaftliches Angebot der compuccino Roggenkamp & Cserny GbR heraus. Es ist als Beta gekennzeichnet und befindet sich noch in der Entwicklung, es wird sich zeigen, ob die formulierten Ziele noch vor der Bundestagswahl erreicht werden können.
Ein wenig skeptisch bin ich, ob solch eine Plattform nicht eher weniger medienkompetente Politiker dazu ermuntern wird selbst bzw. über ihre Angestellten nur möglichst viel Rauschen ohne Inhalt zu produzieren, um als “Big Shaker” oder “Big Mover” prominent auf der Startseite zu landen.

(T)Raumklänge

allgemeiner Wahnsinn — paul on June 20, 2009 at 12:51

Der Cantus Domus singt mal wieder!

Nach unserem Raumexperiment SINGINGINPOOL im Stadtbad Steglitz 2008 werden wir diesen Sommer die wunderbaren Räume der St. Elisabeth-Kirche und Villa dazu nutzen, den Besucher in eine Welt unerhörter räumlicher Klangwelten zu entführen. Zu hören sind a-capella-Motetten von Schütz, Becker und Sisask, sowie die Liebesliederwalzer von Brahms.

Ihr seid herzlichst eingeladen:

(T)Raumklänge
Chormusik als räumliches Erlebnis

Datum: 11. Juli und 12. Juli 2009
Ort: Ensemble St. Elisabeth, Invalidenstraße 3, 10115 Berlin (S-Nordbahnhof)

Eintritt: Ermäßigt 9 Euro, sonst 16 Euro
Beginn: 20:00 Uhr

Künstlerische Leitung: Ralf Sochaczewsky
Piano: Adrian Heger und Hendrik Heilmann

Karten bekommt ihr direkt bei mir mit 2 Euro VVK-Ermäßigung!
Beste Grüße, euer Paul

Musik für die Jugendbewegung

allgemeiner Wahnsinn — Norbert on June 20, 2009 at 08:40

Was wäre eine ordentliche Jugendbewegung ohne einen Hitsong mit Mitschunkelpotential? Richtig: Nichts!

Man kann sich stilistisch sicher über das gute Stück streiten, aber es ist ein Anfang und eines ist sicher: es ist so simpel, dass es Ohrwurmpotential hat. Produziert von Oliver Kels und Rob Vegas, gesungen von Diana Leder (???).

Und jetzt alle: Zensi Zensa Zensursula…

Zensur umgehen

allgemeiner Wahnsinn — Norbert on June 20, 2009 at 01:18

Es heißt ja bekanntlich, es ginge in Zensursulas Gesetz nur um Kinderpornos, aber schon seit einiger Zeit und auch kurz nach dem Beschluss am Donnerstag kamen immer wieder Forderungen auf, das auch Killerspiele, Glücksspiele und natürlich Tauschbörsen (die man ja nun bei weitem nicht nur für illegale Zwecke nutzen kann) gesperrt werden sollten.

Freiheitsliebende Menschen und solche, die das Grundgesetz (Artikel 5, Absatz 1, letzter Satz: “Eine Zensur findet nicht statt”) schätzen, finden beim Chaos Computer Club eine Anleitung zum glücklich sein. Kein Voodoo, aber noch einmal eine schöne Verdeutlichung, wie irrsinnig dieses Gesetz ist und dass es dabei keineswegs ernsthaft um die Verhinderung von kinderpornographischem Material geht.

Auf die Straßen! - Demo: Löschen statt Sperren!

allgemeiner Wahnsinn, dates — Norbert on June 19, 2009 at 19:42

Wie einige von euch sicher mitbekommen haben, ließ sich die große Koalition auch von 134.014 engagierten Bürgern und zahlreichen Experten (unter anderem diesen hier) nicht aufhalten und beschloss gestern Abend das völlig irreführende “Zensursula-Gesetz” für Internetsperren (nein, sowas gibts nicht nur in China und dem Iran…).

Deshalb hier der Hinweis:

“Aufruf zur Demonstration in Berlin gegen Internetzensur

Am Donnerstag, 2009-06-18, wurde im Bundestag das “Gesetz zur Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen” beschlossen, von Menschen mit etwas mehr Ahnung auch zutreffender als “Internetzensurgesetz” bezeichnet.Dieses mit Hilfe von Lügen[1] auf den Weg gebrachte Gesetz stellt einen schweren Einschnitt in die demokratische Grundordnung Deutschlands dar. Hier wird, anstatt die Inhalte einfach zu entfernen[2] nur der Zugang blockiert; desweiteren fordern schon heute einzelne Politiker eine Ausweitung der Zensur auf politisch ungewollte Inhalte[3] sowie werden von CDU/CSU offiziell Sperren nach Maßgabe der Musikindustrie angedacht[4].Als aufrechte Demokraten müssen wir jetzt umso mehr Öffentlichkeit herstellen. Aus diesem Anlass findet am Samstag, 20. Juni 2009, 12:00 Uhr eine Demonstration unter dem Motto “Löschen statt Sperren - Stoppt die Zensur” in Berlin eine Demonstration statt. Treffpunkt ist vor der SPD-Parteizentrale, Wilhelmstraße 140 / Stresemannstraße 28, ab 12:00h.”

Kommt zahlreich und bringt noch wen mit ;)
Dass wir scheinbar von einem Haufen Ahnungsloser regiert werden, zeigt ja auch das Video weiter unten ganz gut…

GEMA Petition

Unizeug — paul on June 18, 2009 at 23:46

Das Musik-Universum braucht Eure Hilfe!

Wie Ihr wisst, hängt Wohl und Wehe der kleinen lokalen Musikszene davon ab, bei Veranstaltungen Gewinn zu machen, d.h., die Kosten überschaubar zu halten. Ein großer Kostenfaktor sind die GEMA-Gebühren. Nun ist die GEMA prinzipiell eine sehr sinnreiche Einrichtung, allerdings sind die derzeitigen Abrechnungs- und Verteilungsmethoden sehr zum Nachteil von uns
“Kleinen” (Veranstaltern wie Urhebern). Das liegt daran, dass nur die “Großen” im Vorstand sitzen.

Nun ist es so, dass die Umsätze und Gewinne aus dem Verkauf von Tonträgern seit einigen Jahren massiv eingebrochen sind. Die GEMA kriegt das natürlich auch zu spüren und setzt nun auf den einzigen Musik-Sektor, in dem überhaupt noch Geld zu verdienen ist, nämlich die Live-Musik. Vielleicht habt ihr in den vergangenen Monaten mitbekommen, dass die GEMA beabsichtigt, ihre
Gebühren um 600% zu erhöhen (das ist kein Witz!!! nachzulesen u.a. unter: Handelsblatt und Spiegel).

Die Begründung dafür lautet sinngemäß, dass die Internet-Piraterie Schuld an der Misere ist.

In Wirklichkeit ist es so, dass die Abrechnungsmethoden der GEMA jahrzehntelang gut funktioniert haben, aber für das neue Internet- Zeitalter nicht zeitgemäß sind.

Deshalb haben einige Menschen eine Petition beim deutschen Bundestag eingereicht, auf dass dieser die Abrechnungsmethode der GEMA überprüfe.

Der Text der Petition fordert den Bundestag dazu auf, zu beschließen, dass “das Handeln der GEMA auf ihre Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz, Vereinsgesetz und Urheberrecht überprüft wird und eine umfassende Reformierung der GEMA in Hinblick auf die Berechnungsgrundlagen für Kleinveranstalter, die Tantiemenberechung für die GEMA-Mitglieder, Vereinfachung der Geschäftsbedingungen, Transparenz und Änderung der Inkasso-Modalitäten vorgenommen wird.”

Es wäre nun nett, wenn Ihr diese Petition ebenfalls unterzeichnen würdet. (Das geht online.) Das Thema wird nur auf die Tagesordnung unseres Parlaments kommen, wenn wir bis 17.7.09 50.000 Unterschriften zusammen haben.

Bitte opfert diese drei Minuten für unsere Sache!

Sollte es die GEMA schaffen, diese (oder auch nur eine ähnliche) Gebührenerhöhung durchzusetzen, könnt ihr euch ausmalen, wer in Deutschland künftig überhaupt noch Live-Musik veranstalten wird.

Hier nun der Link zur Petition.
epetitionen.bundestag.de

Man muss sich registrieren, aber das geht schnell.

Unterschreibt alle fleißig, auf das es in Zukunft in deutschen Hallen immer noch gute Musik zu hören gibt!

Oh ne…

allgemeiner Wahnsinn — paul on June 13, 2009 at 14:38

Und diese Politiker entscheiden über uns… Könnte ein Werbeclip für die Piratenpartei sein. An dieser Stelle übrigens ein Hinweis: gebt den Piraten eure Unterschrift, damit sie in den Bundestag kommen: Ich.WaehlePiraten.de

Projekt von 2ties

Unizeug — Foehrb on June 10, 2009 at 02:35

Projektgruppe “Apropo-Jugendkultur” mit Auftaktveranstaltung im KuZe am 17.06.2009 - 19.00 Uhr.

Nachdem alle gestreikt und die Türen offen gehalten haben, informieren wir Postdamer Jugendliche über die Möglichkeiten ihre eigenen kulturellen Jugendprojekte zu starten.

in Aussicht auf die Förderung durch den Jugendkulturfonds des Fachbereichs Kultur & Museum der LHP gibt es von uns bis zum Ende des Jahres eine Beratung für die Entwicklung von Projektideen und Konzeptionen.

unsere Website: http://apropo-jugendkultur.de

Das ganze Projekt (d.h. auch die Website) wächst mit der Zeit, da weder die Stadtverwaltung noch wir in Puncto kulturelle Jugendprojekte Erfahrung haben, auf die Wir zurückgreifen können.

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