Ich mag’s und lege es Jedem der sich für gute Musik interessiert wärmstens ans Herz!
Geiler Trend mit den alten Größen und ihrer modernen “ich will auch noch mal mitmischen” Kampagne! Aber was soll’s, mir passt’s! Gerade wenn es so schön röhrt…
Tom Jones “Praise & Blame” (VÖ 23. Juli 2010)
Ein Klassiker, schön interpretiert vom Herrn Jones, wie ich finde:
Ich denke der Herr hat seine Blütezeit hinter sich, dennoch immernoch ein begnadeter Musiker und nicht weg zu denken aus meinem Musikordner…
Sein neues Album vertreibt er nicht online, sondern via Printversand. Geile Sache wie ich finde und die knapp 7 Taler sind auf jeden Fall gut investiert. Ich hol’s mir heute und bin gespannt, was der Meister da gezaubert hat!
Manchmal frage ich mich, warum es so schwierig ist eine Sache zu Ende zu bringen, bevor man etwas Neues beginnt. Und immer und immer wieder scheitere ich daran es einfach mal anders zu machen. Ist es eine Art “Berufsschicksal” Kulturschaffender, oder es liegt schlicht an mir selbst? Ich will es ja ändern und trotzdem bin ich ratlos, wie ich es am besten anstellen könnte… Die Verlockung ist eben immer wieder zu groß, das Interesse an neuen Aufgaben sitzt einfach zu tief in mir drin und auf der anderen Seite nagt das Pflichtbewusstsein der “alten” an mir. Ich lerne einfach nicht daraus.
Wie schaffen es denn die Anderen bitte, so entspannt ihre Aufgaben einzuteilen? Insgeheim hoffe ich, dass es denen genauso geht, pah! Eigentlich ist es ja auch völlig egal, bisher ist ja nichts schief gelaufen… Nervt mich eben nur zur Zeit wieder mehr, als an diesen berühmten anderen Tagen – von daher – Schwamm drüber…
Also, wenn alles ausweglos erscheint, denkt an Batman…
Ich war schon da und kann es nur Jedem ans Herz legen!
Auf der Website des jüdischen Museums wird folgendes geschrieben:
Nicht nur Superman stammt aus der Feder von jüdischen Zeichnern – auch Batman, Spiderman und andere Helden ihrer Zeit sind dieser entsprungen. Immigranten in New York, unter ihnen jüdische Künstler, hatten einen entscheidenden Anteil an der Entwicklung des Mediums. Anhand der Werke von mehr als 40 Künstlern folgt die Ausstellung der Spur jüdischer Zeichner, Texter und Verleger von Comics durch die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt Helden und Antihelden, schlagkräftige Kämpfer gegen Hitler und neurotische Kleinbürger. Mit mehr als 400 Objekten spannt sie einen Bogen von den ersten Comicstrips über die Superhelden der 1930er und 1940er Jahre, die Undergroundbewegung der 1960er Jahre bis hin zur literarisch anspruchsvollen Graphic Novel unserer Zeit.
Also, ab hin da, denn noch ist die Ausstellung geöffnet…
Wann: noch bis 8. August 2010
Wo: Jüdisches Museum Berlin, Altbau, 1. Obergeschoss
Manchmal muss man mal was Neues probieren, wenn man feststellt, dass die ursprüngliche Idee nicht funktioniert. Genauso hier, ein Neubeginn, ob er glückt oder nicht, steht in den Sternen, aber ich hab Bock drauf und das zählt. Dabei gilt, alles außer Quantität und generell mache ich keine großen Versprechungen… Brauche ich auch gar nicht, denn im Moment hält sich die Leserzahl in Grenzen, was auch gut so ist…
Also, soviel zu den Beweggründen. Sollte tatsächlich jemand an dem Inhalt der vergangen Jahre interessiert sein, bitte Mail an mich.